Wahre Liebe versus ...

22.09.2022

Wahre Liebe versus Ware Liebe - Teil 2:

Beziehungen der NEUEN ZEIT

Liebe Seele, liebe Mitmenschen,

ja ... es ist alles im Umbruch ... will heißen ... einiges bricht ... UM ... oder DAMIT etwas anderes entstehen kann.

Alles bricht zusammen. In sich - oder auseinander. Somit werden Einzelteile sichtbar.

Die jetzige Zeit bringt es an den Tag ... das, was nicht auf wahre Werte, Authentizität oder Individualität aus dem Herzen basiert ... wird durchgeschüttelt, damit es sich neu ordnen kann. Das ist keine "böse Absicht" vom Universum oder der Göttlichen Ebene ... ganz im Gegenteil. Das ist das größte Geschenk ... die größte Liebeserklärung überhaupt.

Es geschieht Ordnung und Ausrichtung.

In dem Leben der Menschen - anhand des eigenen individuellen Seelenplanes in Verbindung mit dem Göttlichen Plan. Interessiert dich nicht? ... und wenn doch?...!! Ich schlüssele es dir anhand (d)einer Beziehung auf. In Teil 3 schreibe ich über die Geschäftlichen Beziehungen der NEUEN ZEIT.

Jemand, der sich aus diesen Fragmenten der Matrix rausentwickelt hat, fragt sich bei seinen Herausforderungen im Leben immer wieder nur: was die LIEBE tun würde. Und dann nimmt er wahr, was als Antwort aus ihm selbst erscheint:

Sattheit oder ein plappernder Verstand.

Liebe oder Angst.

Die aktuell entstandene und gängige Erscheinung in zwischenmenschlichen Beziehungen ist, dass Menschen aneinander ziehen: es äußert sich in Schmerz, Enge, Leid, Eifersucht, Spielchen spielen, Betrug, Verlust, Mangel, Stillstand, Neid, Verrat, Durcheinander und Chaos, Krankheit, Unkonzentriertheit, Kampf, Manipulation, Gier und Geiz und weitere Ängste jeglicher Art, aufgrund von nicht erkannter Illusionen.

Selbst in den wenigen Fällen einer "EINIGKEIT" stellt Mensch irgendwann fest, irgendwas stimmt nicht. Mal mehr - mal weniger. Einige wenige Ausnahmen bestätigen hier die Regel - als auch, dass es möglich ist. Ich erläutere sie gleich ...

Mensch zieht am anderen, weil er selbst nicht "voll" ist - oder schiebt den anderen weg, weil er seine eigene Sattheit (die in Wahrheit tiefster Mangel ist) bedroht sieht.Oder er reißt sich vom Gegenüber los, weil der Verstand der Meinung ist, dass er "ausgesaugt" wird und seine eigene erschaffene Welt bedroht sieht, die er selbst permanent durch das Außen füllen muss ... also selbst das Außen leer saugt.

Allerdings nichts davon zur wahren Nahrung ansieht, da er sich sehr oft gar keine ZEIT NIMMT, um das Konsumierte zu verarbeiten, zu verdauen und daraus Kraft zu entwickeln. Somit braucht dieser immer mehr, mehr, mehr ... Ein Konsumieren und Verbrauchen des Außen findet sich reflektierend in dem anhaftenden, fordernden, konsumierenden oder co-abhängigen Partner wieder. Spieglein, Spieglein an der Wand ...

Die Wahrheit ist, dass der innere Mangel durch die Illusion der Trennung von dem Wahren Selbst aufrechterhalten bleibt.

Wer innerlich voll ist - gibt und quillt über aus der Fülle ... da ist keine Angst mehr vor Leer werden ... Da wo Liebe ist, ist keine Angst. Der Mensch hat innerlich Frieden, kann still mit sich sein, sich selbst erleben, er ist gesund, leicht, frei, erfolgreich und voller Freude. Satt.

Er weiß auch, WIE er sich selbst nährt - und WAS ihn nährt und WARUM.

Dadurch schafft er selbst eine vollkommen neue Grundlage - für sich und auch für sein Gegenüber. Übrigens ... hat nichts mit Egoismus, wie der Mensch es gesellschaftlich gelehrt bekommen hat, zu tun. Im Gegenteil.

Daraus entsteht ein neues Feld im und für das Außen - neue Ebenen des Miteinanders entspringen aus dem INNEN - und nicht mehr mit dem Fokus auf das Außen und der Anhaftung und Konsumieren dessselben in der Abhängigkeit, etwas "Nahrhaftes" zu ergattern. (Was ohnehin zu bezweifeln wäre).

Nicht mehr die Interaktion hält die Beziehung zusammen - sondern die Sattheit innerhalb der Beziehung gewährt eine neue Interaktion.

Wenn du auf jemanden triffst, der Sattheit lebt, wirst du das spüren. Es entsteht in dir ein Sog nach "das will ich auch".

Liebende Paare gestalten die Interaktion in einem neuen Miteinander und Füreinander und auch Durch-Einander, da sich die Partner AUFeinander oder Zueinander beziehen und nicht mehr AM anderen ziehen, um sich energetisch zu nähren.

Ein Freilassen auf Augenhöhe, gepaart mit wahrem Vertrauen, Einander Sehen, Erkennen, sich Raum geben, um sich selbst in der eigenen Weiblichkeit und Männlichkeit leben zu können - ist die Konsequenz der Sattheit mit sich selbst. Und nicht mehr Bedingung an die Beziehung.

Das sich Gegenseitige AUS-ZIEHEN oder VONEINANDER ZIEHEN ist somit nicht mehr notwendig, da beide Partner mit sich selbst satt sind. (übrigens meine ich hier auch Freundschaften ...)

Während des gemeinsamen Prozesses dahin entsteht eine neue Dynamik ... es entstehen neue Ordnungen, in dem die alten Unordnungen entdeckt, gelöst und gereinigt oder geheilt werden.

Durch diese wahrhaftig gelebte Kraft der eigenen Interaktion mit sich selbst schenkt der Partner wie von selbst dem Gegenüber den Raum, sich zu entwickeln, zu erkunden, groß zu werden, sich in seiner weiblichen oder männlichen Kraft zu leben als revolutionierende und schöpferische Kraft im Kollektiv.

Das ist die Interaktion, die aus der Beziehung AUFeinander ... oder auch ZUeinander entsteht. Entsprechend fruchtbar, förderlich, ausdehnend und bereichernd für die Gesellschaft setzt sie Energie frei und lädt zur Nachahmung ein.

Darauf kann sich das Gegenüber beziehen.

Eine "Trennung" kommt oft aus dem Verstand oder dem Ego aus "falschen "Gründen der Überforderung, eines oft über Jahrzehnte hinweg nicht gestillten energetischen Hungers.

Oder man bleibt aus denselben Gründen der dauerhaften energetischen Hungerstillung coabhängig toxisch voneinander abhängig - weil Mensch sich nicht von seinen eigenen Mangel-Themen trennen möchte. Somit ein Sättigungsgefühl dauerhaft untergraben wird.

Also beides vollkommen nutzlose Interaktionen, die auf Dauer zu noch mehr Mangel, Verlust, Angst, Toxine, Abhängigkeit führen, weil zu viel Schmerz viel zu viel genährt wird.

Denn wenn beide Partner in sich selber satt wären, könnten sie sich gegenseitig bereichern und somit in Interaktion mit dem Feld gehen. Stattdessen trennen sie sich, weil sie (eigentlich) Nahrung vom andern erwarten - aus dieser Sicht vollkommen unwirklich und absolut überflüssig ... da der Effekt daraus weder Sättigung enthält noch Potential erschafft.

Übrigens ist eine Trennung aus angeblicher Angst vor Nähe und Tiefe die gleiche dauerhafte Hungersnot an Energie - die sich der Mensch nicht selbst gibt und somit Verlustängste nährt.

Das Konsumieren des Außen - permanent - führt zu immer mehr Mangel. Da es keine Sättigung enthält.

Oft spielen hier Geld und Status oder Verpflichtungen aus falschen Gründen - verbunden mit Verlustängsten eine größere Rolle als die LIEBE selbst ... mit fatalen Folgen für alle Beteiligten.

Das wahre Potential der Partner wurde somit nicht genutzt und die Lernaufgabe oder der schöpferische Prozess wird unterbrochen. Was sich wiederum in alle nachfolgenden Beziehungen weiter auswirkt, da die Herausforderungen erst gelöst werden wollen, bevor es "weitergeht".

Energie geht niemals verloren. Sie kann gewandelt werden, in eine physische Erscheinung, durch Manifestation ... wenn Mensch es erkennt.

Mehr dazu erfährst du in der aktiven Begleitung von "Energiezentren heilen" ... gerne unter:  andreawages77@gmail.com

Wenn ein gemeinsamer Prozess vollendet und die Lernaufgabe gemeistert wurde, kann es sein, dass Paare sich separieren - oder eben ein gemeinsames Neues Feld erschaffen. Die Energie der gemeinsamen Transformation wirkt sich kräftigend, nährend, liebevoll, gesund, einfach und leicht auf das nachfolgende Leben beider aus. Oft bleibt die Verbindung im Herzen in Dankbarkeit und Freude auf eine neue Ebene bestehen oder nährt durch die kraftvolle Verbindung das Außen und dient zur Erbauung und Bereicherung.

Daraus entstehen dann neue "Interaktionen" ... ein neues Miteinander, Füreinander und Durcheinander.

Diese neue Grundlage entspricht der Leichtigkeit, Klarheit, Ordnung, Sanftheit, Freiheit, Fülle, Freude, Liebe, aus einer nachhaltigen Gesundheit, aus permanenter Entwicklung und daraus hervortretenden, lebendigen Evolution.

Wenn du jetzt die Sehnsucht nach Sattheit in dir spürst: 

Stell dir einfach nur endlich die richtige Frage nach der wichtigsten Sättigung: WER BIN ICH?

Beobachte dich in die Antworten hinein. Täglich. Stündlich. Minütlich. Und du wirst satt werden ... weil du durch das Annehmen und Anerkennen der Antwort einen Mechanismus in Bewegung setzt, der aus deinem Inneren kommt.

Ohne Wenn und Aber.

Ohne Hintertürchen und Tricks.

Du bist Grenze oder Türöffner deines Lebens.

Du bist Geist und Seele in einem physischen Körper.

Mehr nicht.

Aber auch nicht weniger.

Und das ist großartig.

Weil DU großartig bist.

Erinnere dich und werde größer als die Art, die dich zurückhält, groß zu sein.

Ich bin Raumöffner und Grenzenfinder ... und im HERZEN und im GEIST unverrückbar verbunden, deine Andrea